Beschreibung
Herkunft
Heute sind Deutschland, Ungarn, Frankreich, Österreich und Spanien die
wichtigsten Lieferanten.
Die beste Qualität von Majoran kommt aus
Thüringen-Deutschland.
Aufgrund des Bodens und der Witterung wird das Öl
besser in der Pflanze gebunden. Dieses entfaltet sich bei Erhitzung und gibt den
aromatischen Geschmack des Thüringer Majoran frei.
Allgemeines
Als Gewürz werden die getrockneten, kleinen, grau gefärbten Blätter
verwendet.
Sie enthalten ätherische Öle, wie Gerb- und Bitterstoffe, die
beim Zerreiben ihr durchdringendes, etwas bitteres Aroma entfalten.
Als Tee
aufgegossen, wirkt Majoran bei Erkältungen, Kopfschmerzen, Magen-, Darm- und
Gallenbeschwerden.
Verwendung
Zusammen mit Thymian ergibt Majoran eine vorzügliche Geschmackskomposition!
Daneben darf das Kraut auch in Bohnen- und Kartoffelgerichten, zu Karotten,
in Gurken- und Rettichsalat, Pizza, Hackbraten, Kräuterbutter und Saucen nicht
fehlen.
Beispiele: Majoranfleisch, Bratkartoffel und Leberknödel.
Spiceworld-Tipp
Für einen guten Duft im Wäscheschrank eignet sich nicht nur Lavendel oder
Thymian, sondern ebenso ein Kräutersäckchen mit Majoran.
Kopftext: Thüringer
Alternativ: Bratenkräutel
Gewürzart: Reingewürz





























